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Diese Seite befasst sich mit der - auch Hades genannten - Unterwelt. Für den gleichnamigen Charakter siehe hier

Die Unterwelt oder auch Hades genannt, ist das Reich des Gottes Hades. In der Unterwelt leben außerdem die Göttin Persephone und die Eumeniden.

InfosBearbeiten

Helen ist eine Deszendentin und in der Lage die Unterwelt körperlich zu besuchen und sich an verschiedene Orte in der Unterwelt zu wünschen. Vor ihr gab es schon mehr Deszendenten u. a. Morgan La Fay.

Wichtige OrteBearbeiten

StyxBearbeiten

Der Styx ist einer der fünf Flüsse in der Unterwelt. Er ist ein reißender Strom, in dem scharfkantige Eisstücke schwimmen, sodass niemand versuchen würde, ihn zu überqueren.

Lethe - Fluss des VergessensBearbeiten

Er hat schwarze Ufer, führt graues Wasser und in ihm sind bleiche verkrüppelte Fische, die aussehen, als hätten sie vergessen wie man schiwmmt. In Göttlich verdammt sieht Helen ihn oft, wenn sie unwissentlich in der Nacht in die Unterwelt hinabsteigt. Im zweiten Band gehen Helen und Orion zum Fluss des Vergessens, um Wasser aus ihm zu schöpfen und es den Furien zu geben. Diese vergessen dadurch alles was passiert ist und Helen und Orion bringen sie zu Persephone, damit diese den Furien alles erzählt.

Phlegethon - Fluss des Ewigen FeuersBearbeiten

Der Phlegethon umgibt das Schloss von Hades und ist unüberwindbar. Als Helen sich in Persephones Garten wünscht, sieht man ihn von weitem und erkennt ihn an seinem Feuer.

Fluss der FreudeBearbeiten

In Göttlich verloren geben Helen und Orion den Furien daraus zu trinken, um sie zu befreien, doch die Wirkung ist nur kurz und die Furien werden wieder traurig.

AcheronBearbeiten

Er wird zusammen mit Styx in Göttlich verloren von Orion erwähnt. Er ist der Fluss über den Charon, der Fährmann, die toten Seelen in die Unterwelt bringt

Der endlose StrandBearbeiten

In der Zeit als Helen alleine in der Unterwelt herumwanderte, kam sie oft an diesen Strand, der einfach nicht aufhörte und zu keinem Ziel führte. Er wirkte auf sie wie ein Meer bei Ebbe, jedoch gibt es nirgends ein Meer.

Das GeisterhausBearbeiten

Das Haus hat keinen Ausgang und ist sehr verrottet. Im zweiten Band landet Helen oft dort und stellt fest, dass die Ausweglosigkeit und Einsamkeit sie dort erdrücken.

Persephones GartenBearbeiten

Das ist der Ort, an dem sich Persephone die meiste Zeit aufhält. Hier sind überall Blumen, die jedoch nur Nachbildungen aus Edelsteinen sind. Der Garten ist von einem Käfig umgeben.

Hades SchlossBearbeiten

Hades Schloss ist eine hoher schwarzer Palast, der direkt neben dem Phlegethon liegt.

Das Trockene LandBearbeiten

Das Trockene Land ist eine riesige Wüste, in der ein einziger Baum wächst. Dieser bietet den Furien Schutz.

Elysische FelderBearbeiten

In gewissem Sinne sind diese Felder der 'Himmel der Unterwelt' – hier landen wahre Krieger, wenn sie sterben. Allerdings müssen sie in einem ehrenhaften Kampf gestorben sein.

TartarosBearbeiten

Dies ist die tiefste Unterwelt, aus der keiner fliehen kann. Sie besteht aus einer riesigen Ebene von Treibsand aus dem man sich alleine nicht befreien kann. Helen landet im zweiten Teil einmal dort, kann aber von Orion gerettet werden. Im zweiten Teil verbannt Helen Ares in den Tartaros.

Wiese des ElendsBearbeiten

Diese Wiese ist voller Blumen, die jedoch fast durchsichtig sind und keinen Duft verströmen. Die Toten ernähren sich von diesen Blumen. Helen betritt die Wiese im ersten Teil und kann ihr nicht entfliehen.

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